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	<title>Zweieck-Blog</title>
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	<description>Aktuelles aus dem Hause Zweieck</description>
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		<title>Neue Features für PEPer Personaleinsatzplaner</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 18:45:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin Zehetbauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[
Der Architekt zeichnet Pläne,  baut ein Gebäude,  kann nach den Bauarbeiten sein Werk begutachten und  sich mehr oder weniger zufrieden neuen Taten zuwenden. Noch leichter hat es der Maler. Ein paar Farben aufs Bild klatschen, wenn möglich teuer verkaufen und beruhigt schlafen gehen.
PEPer hingegen ruht sich nicht auf seinen Lorbeeren aus und verliert dadurch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright" title="peperlogo" src="http://blog.zweieck.at/wp-content/uploads/2010/04/peperlogo.PNG" alt="peperlogo" width="282" height="96" /></p>
<p>Der Architekt zeichnet Pläne,  baut ein Gebäude,  kann nach den Bauarbeiten sein Werk begutachten und  sich mehr oder weniger zufrieden neuen Taten zuwenden. Noch leichter hat es der Maler. Ein paar Farben aufs Bild klatschen, wenn möglich teuer verkaufen und beruhigt schlafen gehen.<br />
PEPer hingegen ruht sich nicht auf seinen Lorbeeren aus und verliert dadurch nicht den Anschluss ans neue Zeitalter. Mit der 4. Version wurde der Personaleinsatzplaner mit zahlreichen neuen Funktionen versorgt, die bestehende und neue Kunden mit inspiriert und möglich gemacht haben:</p>
<p><strong>1. Verbesserte und neue Ansichtsmodi<br />
</strong>Die Monats- und Wochenansichten sind nun Dank neuer Optik übersichtlicher und bieten mehr Informationen auf einen Blick. Komplett neu hingegen ist die &#8220;Monatstabelle&#8221;. Diese bietet eine 4-wöchige Übersicht über Angestellte, und deren Projekte sowie Aufträge in dem ausgewählten Zeitintervall.</p>
<p><strong>2. Überarbeitete Auftragsmaske</strong><br />
In der bestehenden Auftragsmaske lassen sich nun zusätzlich invidivuell Kontakte oder Hotels für alle Aufträge zuordnen. Dies verschafft dem Angestellten mehr Übersicht und Klarheit, über eventuelle Kontaktpersonen oder Hotelübernachtungen.</p>
<p><strong>3.  Schnellplaner</strong><br />
Dieses Features ist komplett neu. Im Schnellplaner können Sie nun, zusätzlich zur gewohnten Funktionen, Ihre Aufträge mit wenigen Klicks zuweisen. Trotz des simplen Handlings bietet der Schnellplaner genügend Übersicht, um Ihnen effektiv den Zuweisungsprozess erleichtern zu können.</p>
<p><strong>4.  Reportdesigner</strong><br />
Ebenfalls neu, und besonders hilfreich ist der <strong>&#8220;ReportDesigner&#8221;</strong>. Anhand diesem in PEPer integriertem Tool können sie mit Vorlagen für Berichte, Auslastungsstatistiken und Druckversionen von Aufträgen erstellen. Zahlreiche Individualisierungsmöglichkeiten sorgen dafür, dass sich Ihre Firmenidentität in den Druckvorlagen klar widerspiegelt. Trotzdem bleibt der Umgang mit dem ReportDesigner überraschend einfach.</p>
<p><strong>5. Statistikfunktionen<br />
</strong>Ein weiteres neues Tool und perfekt dazu geeignet, um Statistiken zu Arbeits-, Krankheits- und Urlaubstagen nach Angestellten grafisch zu veranschaulichen. Die Statistiken können für einen beliebigen Zeitraum erstellt werden und lassen sich als PDF speichern oder in MS EXCEL für eventuelle Präsentationen exportieren.</p>
<p><strong>6.  Datenbank-Kompatibilität</strong><br />
PEPer war fleißig und hat eine neue &#8220;Sprache&#8221; gelernt. Zusätzlich zu SQLite, Microsoft Access, MySQL und MS SQL ist der Personaleinsatzplaner nun mit <strong>Oracle Datenbanken</strong> kompatibel.</p>
<p>Sollten diese Änderungen und Erweiterungen Ihr Interesse am PEPer Personaleinsatzplaner geweckt haben, können sie unter diesem <a href="http://www.peper.at/?id=7">Link</a> die aktuelle PEPer Version für <strong>30 Tage kostenlos testen</strong>. Sollten Sie danach PEPer in Ihrem Betrieb wilkommen heißen, können Sie sich auf viele weitere Updates freuen, oder uns einfach mitteilen, was Ihnen noch fehlt.<br />
Denn im Gegensatz zu Leonardo Da Vinci schläft Zweieck nämlich gar nicht.</p>
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		<title>PEPer Personaleinsatzplaner für Firma Schubert</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Mar 2010 21:18:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin Zehetbauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[neukunde]]></category>
		<category><![CDATA[PEPer]]></category>
		<category><![CDATA[personaleinsatzplaner]]></category>
		<category><![CDATA[Personaleinsatzplanung]]></category>
		<category><![CDATA[schubert]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir schreiben das Jahr 1984. Modisches Bewusstsein erreicht ein ungeahntes Tief, Dieter Bohlen schließt einen Pakt mit dem Teufel um seine Karriere mit Modern Talking zu beginnen und Zweieck ist noch nicht einmal eine Idee.
Doch in exakt diesem Jahr sorgt eine Firma namens Schubert für einen Lichtblick am Horizont des Maschinenbaus: Die Erschaffung des weltweit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="float: right; border: 0;" title="schubertlogo" src="http://blog.zweieck.at/wp-content/uploads/2010/03/schubertlogo.png" alt="schubertlogo" width="231" height="103" />Wir schreiben das Jahr 1984. Modisches Bewusstsein erreicht ein ungeahntes Tief, Dieter Bohlen schließt einen Pakt mit dem Teufel um seine Karriere mit Modern Talking zu beginnen und <a href="http://www.zweieck.at">Zweieck</a> ist noch nicht einmal eine Idee.<br />
Doch in exakt diesem Jahr sorgt eine Firma namens <a href="http://www.gerhard-schubert.de">Schubert</a> für einen Lichtblick am Horizont des Maschinenbaus: Die Erschaffung des weltweit ersten Verpackungsroboters.<br />
25 Jahre später findet sich Zweieck mit dem Verpackungspionier Schubert zusammen und erfüllt dessen komplexe Planungsansprüche mit dem <a href="http://www.peper.at/">PEPer Personaleinsatzplaner</a>. Um dieses Ziel zu erreichen haben wir bereits mehrere <a href="http://www.peper.at/?neu_in_peper">Änderungen und Verbesserungen</a> an PEPer vollzogen.<br />
Neukunden müssen aber jetzt nicht auf der Suche nach ihren eigenen Weltrekorden ins Schwitzen kommen: Wir freuen uns darauf,   gemeinsam mit jedem Kunden PEPer weiter zu verbessern und individuelle Wünsche umzusetzen.</p>
<p>Zweieck freut sich auf eine lange Zusammenarbeit mit Schubert und ist gespannt, was die Zukunft für PEPer bringen wird.</p>
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		<title>Google Chrome hilft bei Umstellung auf UTF-8</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Jul 2009 07:06:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karl Tschavoll</dc:creator>
				<category><![CDATA[Development]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Charset]]></category>
		<category><![CDATA[Google Chrome]]></category>
		<category><![CDATA[UTF-8]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei der Umstellung älterer Seite auf UTF-8 kommt es bei Sonderzeichen schnell zu Problemen in der Darstellung. Die meisten Browser setzen hier ein Fragezeichen in einer Raute, ein leeres Quadrat oder gehen einfach großzügig darüber hinweg.
Nicht so Google Chrome. Ganz unfreiwillig &#8220;hilft&#8221; Googles Browser bei der Fehleranalyse, in dem er den Codedownload vom Server genau [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="float: right;  border: 0; " title="Google Chrome" src="http://blog.zweieck.at/wp-content/uploads/2009/06/chrome-150x150.jpg" alt="Google Chrome" width="150" height="150" />Bei der Umstellung älterer Seite auf UTF-8 kommt es bei Sonderzeichen schnell zu Problemen in der Darstellung. Die meisten Browser setzen hier ein Fragezeichen in einer Raute, ein leeres Quadrat oder gehen einfach großzügig darüber hinweg.<br />
Nicht so Google Chrome. <span id="more-475"></span>Ganz unfreiwillig &#8220;hilft&#8221; Googles Browser bei der Fehleranalyse, in dem er den Codedownload vom Server genau an diesen Sonderzeichen stoppt und die Seite bis zu diesem Punkt anzeigt. Der Quellcode (bei Chrome in einem neuen Tab mit Code-Highlighting dargestellt) zeigt dann am Ende genau die Stelle an, wo das Sonderzeichen steht (oder besser: stehen würde).</p>
<p>Beim Umstellen der Seite sollte als allererstes der entsprechende Metatag gesetzt werden:</p>
<p><code>&lt;meta http-equiv="content-type" content="text/html; charset=UTF-8"&gt;</code></p>
<p>Beim Konvertieren alter HTML-Seiten mit Sonderzeichen helfen übrigens Tools wie der <a href="http://www.unicodetools.com/unicode/convert-to-html.php">HTML-Converter von Unicodetools</a>.</p>
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		<title>Business-Identitätsklau in Social Networks</title>
		<link>http://blog.zweieck.at/?p=452</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Jun 2009 10:42:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katarina Jurik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>
		<category><![CDATA[identität]]></category>
		<category><![CDATA[identitätsklau]]></category>
		<category><![CDATA[sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[social networks]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[BusinessWeek spricht Warnungen bezüglich der (fehlenden) Präsenz von Firmen in sozialen Netzwerken wie Facebook und Twitter aus. Die Anzahl der Identitätsdiebstähle und Namensmissbräuche steigt und kann gravierende Folgen für den Ruf eines Unternehmens haben. Stellen Sie sich vor, der Name Ihres Unternehmens wird von Fremden für mehr oder weniger dubiose Zwecke innerhalb jener Social Networks [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a style="float: right; border: 0; margin: 5px 0 0 6px;" href="http://www.zweieck.at"><img alt="Soziale Netzwerke" src="http://blog.zweieck.at/wp-content/uploads/2009/06/1104855_-world_background_x-.jpg" width="189" height="138" /></a><a href="http://www.businessweek.com/magazine/content/09_66/s0906056694794.htm?chan=smallbiz_smallbiz+index+page_small+business+technology">BusinessWeek</a> spricht Warnungen bezüglich der (fehlenden) Präsenz von Firmen in sozialen Netzwerken wie Facebook und Twitter aus. Die Anzahl der Identitätsdiebstähle und Namensmissbräuche steigt und kann gravierende Folgen für den Ruf eines Unternehmens haben. Stellen Sie sich vor, der Name Ihres Unternehmens wird von Fremden für mehr oder weniger dubiose Zwecke innerhalb jener Social Networks verwendet. Nachrichten werden ausgesandt, die Ihrem Unternehmen schaden und bestehende oder potenzielle Kunden vertreiben können.<br />
<span id="more-452"></span><br />
Als Vorbeugung empfiehlt es sich deshalb, ein Profil für Ihr Unternehmen anzulegen, um illegitimer Verwendung zuvorzukommen. Natürlich kann es geschehen, dass statt dem richtigen Namen eine Variation Ihres Firmennamens verwendet wird und die Betreiber so den Kontakt mit Ihren Kunden suchen. Um solche Profile ausfindig zu machen, sollten Sie sich der verschiedenen Gratistools bedienen, die für diese Zwecke existieren. So wird Ihnen von Google Alerts jedes Mal eine E-Mail geschickt, wenn Ihr Name in Google-Suchen vorkommt. Sie können auch Unternehmen beauftragen, Ihre Online-Präsenz zu überwachen und bei ungewünschten Ergebnissen mit den Veröffentlichern zu verhandeln.</p>
<p>Kurz gesagt: Im Zeitalter der vielfachen Vernetzung und schnellen Informationsaustausches sollte jeder darauf achten, welche Informationen im Internet über die eigene Person auftauchen, egal ob es die persönliche oder geschäftliche Sphäre betrifft.</p>
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		<title>Sicherheit in Typo3</title>
		<link>http://blog.zweieck.at/?p=444</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Jun 2009 09:53:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katarina Jurik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Development]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Typo3]]></category>
		<category><![CDATA[CMS]]></category>
		<category><![CDATA[security]]></category>
		<category><![CDATA[sicherheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit der Runderneuerung der Typo3-Wikipage über Sicherheit kamen einige neue Punkte hinzu. Generell beschäftigt sich diese Webseite mit allgemeinen Sicherheitseinstellungen, sowie auch mit der Sicherheit innerhalb von PHP und Typo3.

Die Wikipage ist sehr klar und übersichtlich strukturiert &#8211; zwar in Englisch geschrieben, aber doch recht gut verständlich. Einige Grundregeln wollen wir hier kurz darstellen:
1. Server [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a style="float: right; border: 0; margin: 5px 0 0 6px;" href="http://wiki.typo3.org/Security"><img style="float: right;" title="Typo3 Sicherheit" src="http://blog.zweieck.at/wp-content/uploads/2009/06/1135166_locked_up.jpg" alt="Typo3 Sicherheit" width="201" height="300" /></a>Mit der Runderneuerung der <a title="Typo3 Security" href="http://wiki.typo3.org/Security">Typo3-Wikipage über Sicherhei</a>t kamen einige neue Punkte hinzu. Generell beschäftigt sich diese Webseite mit allgemeinen Sicherheitseinstellungen, sowie auch mit der Sicherheit innerhalb von PHP und Typo3.<br />
<span id="more-444"></span><br />
Die Wikipage ist sehr klar und übersichtlich strukturiert &#8211; zwar in Englisch geschrieben, aber doch recht gut verständlich. Einige Grundregeln wollen wir hier kurz darstellen:</p>
<p>1. Server Check: Alle Services, die nicht benötigt werden, sollten abgeschaltet werden. Sie verbrauchen unnötige Ressourcen und können eine potentielle Sicherheitslücke darstellen.</p>
<p>2. Firewall: Lassen Sie nur die unbedingt notwendigen Ports offen.</p>
<p>3. Nach der Typo3-Installation: Ändern Sie das Default-Passwort! Löschen Sie den Default-Administrator, da dieser volle Macht über Ihr installiertes Typo3 hat (und dazu ein Standard-Passwort). Natürlich können Sie auch einfach das Passwort ändern, aber noch besser wäre es, einen neuen Admin einzurichten, welcher nicht klassisch &#8216;Admin&#8217; benannt ist. Stattdessen sollten Sie einen Usernamen wählen, welcher nicht so leicht zu erraten ist. Dazu ein sicheres Passwort (8 oder mehr Zeichen, am besten auch Zahlen und Sonderzeichen).</p>
<p>Noch mehr Information über Typo3-Security finden Sie hier:</p>
<ul>
<li> <a class="external free" title="http://typo3.org/teams/security/security-bulletins/" rel="nofollow" href="http://typo3.org/teams/security/security-bulletins/">http://typo3.org/teams/security/security-bulletins/</a></li>
<li> <a class="external free" title="http://typo3.org/fileadmin/security-team/typo3_security_cookbook_v-0.5.pdf" rel="nofollow" href="http://typo3.org/fileadmin/security-team/typo3_security_cookbook_v-0.5.pdf">http://typo3.org/fileadmin/security-team/typo3_security_cookbook_v-0.5.pdf</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wozu professionelle Texte</title>
		<link>http://blog.zweieck.at/?p=407</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Jun 2009 08:32:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karl Tschavoll</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[online texte]]></category>
		<category><![CDATA[Texte]]></category>
		<category><![CDATA[texte schreiben]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser Text wurde uns von von Mag.a Anna Oladejo www.interlinkmarketing.at zur Verfügung gestellt.
Werbemittel werden meist fachkundig von Grafikern gestaltet. Geht es um die Formulierung der Inhalte, wird aber oft an professioneller Unterstützung gespart. Denn: „Schreiben kann ja jeder!“
Stimmt nicht. Sollen Werbemittel eine echte Verkaufsunterstützung sein, sind kundenorientierte und leicht verständliche Texte zu verwenden.
Ihre Botschaften müssen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Dieser Text wurde uns von von Mag.a Anna Oladejo <a title="www.interlinkmarketing.at" href="http://www.interlinkmarketing.at" target="_blank">www.interlinkmarketing.at</a> zur Verfügung gestellt.</em></p>
<p>Werbemittel werden meist fachkundig von Grafikern gestaltet. Geht es um die Formulierung der Inhalte, wird aber oft an professioneller Unterstützung gespart. Denn: „Schreiben kann ja jeder!“</p>
<p>Stimmt nicht. Sollen Werbemittel eine echte Verkaufsunterstützung sein, sind kundenorientierte und leicht verständliche Texte zu verwenden.</p>
<p>Ihre Botschaften müssen darin verpackt sein und der Nutzen Ihres Angebotes im Vordergrund stehen. Dies ist mehr als eine Beschreibung Ihres Unternehmens oder Angebotes.</p>
<p><span id="more-407"></span></p>
<p>(Potentielle) Kund/innen möchten gleich wissen, warum sie ein Produkt, eine Dienstleistung gerade jetzt kaufen sollen. Sie möchten mehr als nur Vorteile lesen. Und dazu braucht es Marketingwissen, Erfahrung und Text-Know-how. Es gilt</p>
<ul>
<li>überzeugende Argumente, d. h., die kaufentscheidende Informationen zu liefern;</li>
<li>auf Augenhöhe kommunizieren und nicht in einer Fachsprache;</li>
<li>Hintergrundwissen zum Textaufbau zu kennen oder</li>
<li>die Lese/rinnen gut zu unterhalten.</li>
</ul>
<p>Klar ist somit, professionelle Texte berühren Kund/innen und zeigen Ihnen eine Möglichkeit zur Bedürfnisbefriedigung auf. Da ist weniger oft mehr.</p>
<p>Je nach Medium, je nach Werbemittel sind andere Kniffe notwendig. Jedem erfolgreichen Direct Mailing geht zuerst die Frage nach den Zielen voraus. Jeder Website-Text fokussiert bestimmte Key-Words. Jeder Folder muss mehr als eine Angebotspräsentation sein. Und jede Betreffzeile eines Newsletters muss sofort zum Hineinklicken bewegen.</p>
<p>Erst das Zusammenspiel von Grafik und Text gemäß Ihrer Corporate Identity bringt den gewünschten Erfolg. Und die Textqualität ist unmittelbarer Ausdruck Ihrer Unternehmensqualität!</p>
<p>Engagieren Sie daher unbedingt professionelle, erfahrene Texter/innen für Ihre Werbemittel. Prüfen Sie Referenzen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Google Chrome und Tabellen</title>
		<link>http://blog.zweieck.at/?p=388</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Jun 2009 08:18:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karl Tschavoll</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Typo3]]></category>
		<category><![CDATA[CSS]]></category>
		<category><![CDATA[Google Chrome]]></category>
		<category><![CDATA[HTML-Tabellen]]></category>

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		<description><![CDATA[
Googles Browser Chrome ist mittlerweile ein vollwertiges Mitglied der Browsergemeinde und als Surfwerkzeug durchaus zu empfehlen, sofern es dem Benutzer egal ist, dass sein Surfverhalten irgendwo im Googliversum mitgeloggt wird.

Kleine Kinderkrankheiten finden sich aber auch noch bei erwachsener Software. Vor kurzem vermeldete ein Kunde, dass die auf seiner Webseite umfangreich abgebildeten Tabellen keinen Inhalt in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a style="float: right; border: 0;" href="http://www.google.com/chrome/"><img class="size-thumbnail wp-image-389" style="border: 0pt none;" title="Google Chrome" src="http://blog.zweieck.at/wp-content/uploads/2009/06/chrome-150x150.jpg" alt="Google Chrome" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Googles Browser Chrome ist mittlerweile ein vollwertiges Mitglied der Browsergemeinde und als Surfwerkzeug durchaus zu empfehlen, sofern es dem Benutzer egal ist, dass sein Surfverhalten irgendwo im Googliversum mitgeloggt wird.</p>
<p><span id="more-388"></span></p>
<p>Kleine Kinderkrankheiten finden sich aber auch noch bei erwachsener Software. Vor kurzem vermeldete ein Kunde, dass die auf seiner <a title="www.domainquadrat.com" href="http://www.domainquadrat.com/profi-tools/domain-preisspiegel/">Webseite</a> umfangreich abgebildeten Tabellen keinen Inhalt in Chrome anzeigen. Nach einem kurzen Test zeigte sich, dass sich die CSS-Eigenschaft <code>overflow:hidden;</code> nicht mit Tabellen-Tags verträgt. Der CSS-Code wurde an allen relevanten Stellen angepasst, die overflow-Eigenschaft dem Tabellen-Inhalt per <code>&lt;div&gt;</code>-Tag zugewiesen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Twitter-Reflex und Guerilla-Twittern</title>
		<link>http://blog.zweieck.at/?p=377</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Jun 2009 06:08:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karl Tschavoll</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Follower]]></category>
		<category><![CDATA[Guerilla-Twittern]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter-Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[

Twitter ist schon längst kein Geek-Dienst mehr, mittlerweile scharen sich Millionen Followers um einzelne zwitschernde Berühmtheiten.
Wer regelmäßig twittert und selber viele Followers hat, gewöhnt sich aber auch schnell den Twitter-Reflex an. Man erhält ein Mail mit Infos über einen neuen Follower, klickt sich auf dessen Twitter-Seite und betätigt den &#8220;Follow&#8221;-Button, um gleich darauf den nächsten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://twitter.com"></a></p>
<p><a style="float: right; border: 0;" href="http://twitter.com"><img class="size-medium wp-image-384 alignright" style="border: 0pt none;" title="Twitter" src="http://blog.zweieck.at/wp-content/uploads/2009/06/twitter-logo-300x129.jpg" alt="Twitter" width="200" /></a></p>
<p>Twitter ist schon längst kein Geek-Dienst mehr, mittlerweile scharen sich Millionen Followers um einzelne zwitschernde Berühmtheiten.<br />
Wer regelmäßig twittert und selber viele Followers hat, gewöhnt sich aber auch schnell den Twitter-Reflex an. Man erhält ein Mail mit Infos über einen neuen Follower, klickt sich auf dessen Twitter-Seite und betätigt den &#8220;Follow&#8221;-Button, um gleich darauf den nächsten Follower abzunicken.<br />
<span id="more-377"></span> Diesen Effekt machen sich bereits Werber aus allen Dunstkreisen des Internet zunutze: Twitter-Account anlegen, 1 Update mit Link twittern und dann tausenden Twitterern folgen. Natürlich klickt hier nur ein Bruchteil auf Follow, weil schnell ersichtlich ist, was hier beabsichtigt ist &#8211; WENN man eben hinschaut. Auch wenn nur 10% hängen bleiben, so öffnen sich doch sehr schnell viele gratis-Kommunikationskanäle samt Interessensprofilen (anhand der jeweiligen Twitter-Updates).<br />
Natürlich ist nichts gegen Werbung per Twitter einzuwenden, wenn sie auch als Werbung daherkommt. Wie das geht, macht z.B. <a href="http://twitter.com/turi2">Peter Turi</a> vor. &#8220;Guerilla-Twittern&#8221; aber ist Spam und genau so nervig wie Spam &#8211; auch wenn es den Viel-Twitterer nötigt, den Kreis seiner Follower sauber zu halten.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Go international!</title>
		<link>http://blog.zweieck.at/?p=355</link>
		<comments>http://blog.zweieck.at/?p=355#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 25 May 2009 12:16:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katarina Jurik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[englisch]]></category>
		<category><![CDATA[international]]></category>
		<category><![CDATA[mehrsprachigkeit]]></category>
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		<category><![CDATA[sprachen]]></category>
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		<category><![CDATA[webseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht nur lokal und regional ist gefragt &#8211; Webseiten sollten, je nach Branche, in mehrsprachigen Versionen vorhanden sein, um einen größeren Personenkreis anzusprechen. Besonders bei Online-Shops oder amtlichen Webseiten ist dies angebracht.
Die Webseite der Bundes-ÖH (Österreichische Hochschülerschaft) wurde von uns ins Englische übersetzt. Nun sind die wichtigsten Informationen auch für Studierende ohne Deutschkenntnisse auffindbar und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a style="float: right; border: 0;" title="Mehrsprachige Webseiten" href="http://www.zweieck.at"><img title="Mehrsprachige Webseiten" src="http://blog.zweieck.at/wp-content/uploads/2009/05/44923_choose_language.jpg" alt="Mehrsprachige Webseiten" width="202" height="151" /></a>Nicht nur lokal und regional ist gefragt &#8211; Webseiten sollten, je nach Branche, in mehrsprachigen Versionen vorhanden sein, um einen größeren Personenkreis anzusprechen. Besonders bei Online-Shops oder amtlichen Webseiten ist dies angebracht.</p>
<p>Die Webseite der <a title="Österreichische Hochschülerschaft" href="http://oeh.ac.at">Bundes-ÖH</a> (Österreichische Hochschülerschaft) wurde von uns ins Englische übersetzt. Nun sind die wichtigsten Informationen auch für Studierende ohne Deutschkenntnisse auffindbar und verständlich.</p>
<p><span id="more-355"></span></p>
<p>Doch nicht nur im Hochschul-Bereich sollten Webseiten mehrsprachig sein. Bei vielen kommerziellen Seiten zahlt sich eine englische Variante aus, da die meisten <a href="http://www.internetworldstats.com/stats7.htm">Internet-User Englisch verstehen</a> und sich durch eine englische Version einer Webseite der potentielle Nutzerkreis um ein Vielfaches ausweitet.</p>
<p>Es ist jedoch davon abzuraten, die Übersetzung einfach selbst vorzunehmen, wenn man keine Praxis in diesem Bereich besitzt. Dies kann nicht nur zu Ausdrucks- und Grammatikfehlern führen, sondern auch zu kulturellen Missgriffen. Eine anderssprachige Version muss lokalisiert sein, d.h. sie muss den kulturellen Erwartungen und Anforderungen des jeweiligen Sprachkreises entsprechen. Deshalb sollte jede anderssprachige Variante einer Webseite zumindest von einem professionellen Übersetzer korrekturgelesen werden.</p>
<p>Nicht immer muss alles übersetzt werden &#8211; in manchen Fällen reicht es, nur die wichtigsten Informationen zusammenzufassen. Es muss auch nicht Wort für Wort übereinstimmen (eine Ausnahme bilden juristische Texte auf Webseiten, wie z.B. die AGB &#8211; diese sollten mit professioneller Konsultation genau übersetzt werden). Bei beschreibenden Texten ist es im Normalfall sogar besser, wenn man sie nicht zu stark an den deutschen Originaltext anlehnt. So werden Germanismen und holprige Konstruktionen vermieden. Es empfiehlt sich, den Sinn des Textes zu übersetzen, anstatt Satz für Satz vorzugehen.</p>
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		<title>Webseiten: Text-Layout</title>
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		<pubDate>Mon, 18 May 2009 12:17:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katarina Jurik</dc:creator>
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		<category><![CDATA[layout]]></category>
		<category><![CDATA[online texte]]></category>
		<category><![CDATA[text]]></category>
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		<category><![CDATA[webseite texte]]></category>

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		<description><![CDATA[Neben dem textlichen Inhalt ist auch das Layout einer Webseite ein wichtiger Faktor für deren Erfolg. Übersichtlichkeit, gute Lesbarkeit und eine klare Struktur sollten selbstverständlich sein. Worauf ist also zu achten?
Hier sind fünf Tipps:

1. Farben
Die Text- und Hintergrundfarbe sollten miteinander in einem starken Kontrast stehen, damit der Text gut lesbar ist. Generell empfiehlt es sich, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a style="float: right; border: 0;" title="Zweieck Online Texte" href="http://www.zweieck.at"><img title="Text-Aufbau" src="http://blog.zweieck.at/wp-content/uploads/2009/05/965280_under_construction.jpg" alt="Text-Aufbau" width="183" height="137" /></a>Neben dem textlichen Inhalt ist auch das Layout einer Webseite ein wichtiger Faktor für deren Erfolg. Übersichtlichkeit, gute Lesbarkeit und eine klare Struktur sollten selbstverständlich sein. Worauf ist also zu achten?</p>
<p>Hier sind fünf Tipps:</p>
<p><span id="more-344"></span></p>
<p><strong>1. Farben</strong></p>
<p>Die Text- und Hintergrundfarbe sollten miteinander in einem starken Kontrast stehen, damit der Text gut lesbar ist. Generell empfiehlt es sich, eine helle Hintergrundfarbe zu verwenden, wobei der Text dunkel ist. Ein Muster im Hintergrund führt dagegen oft dazu, dass die Lesbarkeit beeinträchtigt wird.</p>
<p><strong>2. Gliederung</strong></p>
<p>Lange, durchgehende Texte sind schwierig zu lesen und halten den User dadurch sehr oft vom Lesen ab. Es gilt, einen Gedanken pro Absatz auszuführen. Hilfreich sind auch Zwischenüberschriften, da sie die Orientierung erleichtern und den nachfolgenden Text kurz zusammenfassen. So wird der Text übersichtlicher und leserfreundlicher.</p>
<p><strong>3. Betonung</strong></p>
<p>Um etwas zu betonen, kann man den Text kursiv oder fett hervorheben. Besonders eignet sich das Hervorheben mit fetter Schrift, denn es bietet dem Leser zusätzliche Orientierung. Es sticht aus dem Text mehr heraus als das Kursive und leitet seine Aufmerksamkeit dorthin, wo Sie es beabsichtigen. Unterstreichen sollte man vermeiden, da es wegen der Ähnlichkeit zu Verlinkungen irreführend sein kann.</p>
<p><strong>4. Schriftart</strong></p>
<p>Eine, höchstens zwei Schriftarten &#8211; mehr Varietät ist nicht angebracht. Comic Sans sollte aus dem Repertoire vollständig gestrichen werden &#8211; besser ist z.B. Arial oder eine ähnliche Schriftart.</p>
<p><strong>5. Breite und Abstand</strong></p>
<p>Zu breit sollte ein Textblock nicht sein, da der Leser so den Anfang der Zeile schwieriger wiederfindet. Bleiben Sie bei etwa 10 Wörtern pro Zeile/ca. 80 Zeichen. Ein mehr als einfacher Abstand zwischen den Zeilen ist ebenfalls anzuraten, da der Text leichter lesbar wird.</p>
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